Wein im Glas. Heimat im Herzen.
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Über mich – Benjamin Gillert

Seit 1997 bin ich der Gastronomie und dem Gastgebersein verfallen. Ich mag es, wenn Menschen sich wohlfühlen, ins Gespräch kommen und aus einer Begegnung etwas entsteht, an das sie sich gerne erinnern.

Wein ist für mich ein wunderbarer Anlass dafür. Ich teile mein Wissen gerne, höre aber genauso gerne zu. Und wenn dabei gelacht wird, umso besser.

Benjamin Gillert im Weinberg

Im Rheingau hat alles angefangen

Meine Ausbildung zum Hotelfachmann absolvierte ich in der Krone Assmannshausen. Dort entdeckte ich die Rheingauer Kultur – und mit dem Rheingau Gourmetfestival meine Liebe zum Wein.

Mein Weg führte mich für drei Jahre als Sommelier in die mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach. Die Ausbildung zum IHK-geprüften Sommelier und die Arbeit auf einem Weingut ergänzten meinen Blick auf das, was später im Glas landet.

Selbst Gastgeber sein

Von 2005 bis 2024 war ich mit unterschiedlichen Gastronomiebetrieben und Hotels selbstständig. Das bedeutete, Gäste zu begeistern, Mitarbeiter zu begleiten und auch dann Entscheidungen zu treffen, wenn es schwierig wurde. Die Zahlen gehörten genauso dazu wie der persönliche Einsatz.

Von 2025 bis Mitte 2026 war ich in der Flughafenhotellerie tätig. Meine Ausbildung zum NLP-Teamcoach hat meinen Blick auf die Menschen im Betrieb und ihre Zusammenarbeit zusätzlich erweitert.

Benjamin Gillert bei der Weinlese mit einem Lesekorb

Was mich ausmacht

Ich möchte Menschen auf unterhaltsame Art begeistern und dabei fachlich etwas mitgeben. Ich fühle mich gerne in mein Gegenüber hinein und frage nach, wenn ich etwas besser verstehen möchte.

Mein persönliches „+1“ ist oft eine Kleinigkeit: eine passende Empfehlung oder ein Handgriff, der einem Kollegen gerade weiterhilft. Diese Aufmerksamkeit gehört für mich zum Gastgebersein dazu.

Offen für das, was kommt

Neben meinen Angeboten als Weinmoderator und für Betriebe bin ich offen für eine neue berufliche Aufgabe – auch als Quereinsteiger außerhalb der klassischen Hotellerie und Gastronomie.

Ich bringe Erfahrung und die Bereitschaft mit, Neues zu lernen. Was ich mir wünsche, ist eine Aufgabe, bei der ich etwas bewegen kann, und ein wertschätzendes Miteinander.

Lernen wir uns kennen

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